Was ist Psychotherapie

Die Psychotherapie ist ein Weg, psychisches Leiden, Verhaltensstörungen und Symptome zu mildern oder zu heilen.
Auch ist es Aufgabe der Psychotherapie in Lebenskrisen zu helfen, Verhaltensweisen und Einstellungen zu ändern oder die persönliche Entwicklung und Gesundheit zu fördern.

Der Erfolg der Psychotherapie ist abhängig von der Zusamenarbeit zwischen
Klientin und Psychotherapeutin

Methoden

Ich arbeite mit der Psychotherapeutischen Methode Transaktionsanalyse
Sie ist tiefenpsychologisch orientiert und basiert auf
Bewusstheit – Spontanität – Intimität

Wann ist Psychotherapie sinnvoll?

* Ich möchte mit meinem Leben zufriedener sein
* Ich möchte meine Muster und Prägungen, mein Verhalten, mein „so-geworden-sein“ verstehen lernen
* Ich möchte verstehen, warum sich immer wieder das eine oder andere wiederholt in meinem Leben
* Ich möchte meine Kommunikation verbessern
* Ich möchte meine Familienprägungen verändern und anders handeln können als bisher
* Ich möchte verstehen lernen, warum ich immer wieder die gleichen Partner anziehe
* Ich möchte die Kontrolle über mein Leben zurück

Quelle: Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
  1. Ich fühle mich krank oder habe Schmerzen, obwohl mich der Arzt für organisch gesund erklärt hat oder medizinische Befunde keine ausreichende Erklärung dafür bieten.
  2. Seit längerer Zeit halte ich mich nur noch mit Aufputsch-, Beruhigungs- oder Schlafmitteln(Psychopharmaka) aufrecht.
  3. Ohne ersichtlichen Grund bekomme ich rasendes Herzklopfen und Angst, dass ich sterben muss.
  4. Ich habe Ängste, die mich belasten oder einschränken: z. B. vor dem Kontakt mit meinen Mitmenschen, vor Autoritäten, vor großen Plätzen, vor engen Räumen, vor Prüfungen.
  5. Es plagen mich oft Gedanken, über die ich mit niemandem zu sprechen wage (Scham- und Schuldgefühle, Hassgefühle, Unzulänglichkeitsgefühle, das Gefühl, verfolgt oder fremdbestimmt zu werden, …).
  6. Ich fühle mich antriebs- und lustlos, erschöpft oder ständig überfordert.
  7. Ich bin oft niedergeschlagen und habe keine Freude am Leben.
  8. Ich bin traurig und vereinsamt.
  9. Ich befinde mich in einer belastenden Umbruchsituation (z. B. schwere Krankheit, Tod, Arbeitslosigkeit, Scheidung, Trennung, Unfälle, …), die schwer zu bewältigen ist.
  10. Ich denke manchmal an Selbstmord.
  11. Ich lebe in einer Beziehung, die mich sehr belastet.
  12. Ich fühle mich durch meine Kinder dauerhaft überfordert.
  13. Ich habe wiederkehrend große Probleme im Kontakt mit anderen Menschen (z. B. am Arbeitsplatz).
  14. Ich bin süchtig – nach Alkohol, Drogen, Essen, Hunger, Liebe, Spielen.
  15. Ich fühle mich innerlich gezwungen, ständig dasselbe zu denken oder zu tun (z. B. zwanghaftes Waschen, Zusperren, Grübeln, …), obwohl dies mein Leben sehr einengt.
  16. Ich sollte meine Fähigkeiten besser ausschöpfen und weiß nicht wie.
  17. Ich komme mit meiner Sexualität nicht zurecht.
  18. Ich habe Angst vor Entscheidungen, und das quält mich.

Erweitertes Tätigkeitsfeld und Spezialisierung

Habit Reversal Training
Kurzzeittherapie
bei Tourette Syndrom & Ticstörungen

Das Tourette-Syndrom (TS) ist eine neuropsychiatrische Erkrankung, die sich in sogenannten Tics äußert.

Unter Tics versteht man spontane Bewegungen, Laute oder Wortäußerungen, die ohne den Willen des Betroffenen zustande kommen und nicht zweckgebunden sind. Vergleichbar ist das mit dem Niesen oder einem Schluckauf. Die Bewegungen laufen oft wiederholt in immer gleicher Weise ab, sind aber nicht rhythmisch.

www.tourette.at

www.tourettegesellschaft.de

Verschwiegenheit

Psychotherapeuten unterliegen nach § 15 des Psychotherapiegesetzes der Schweigepflicht.